Der Parco Pallavicino freut sich über einen neuen, liebenswerten Bewohner: Ein Bennett-Wallaby-Jungtier wurde geboren, eine der faszinierendsten Wallaby-Arten der Tierwelt. Mit diesem Neuzugang wächst die Kängurufamilie des Parks auf sieben Tiere an: fünf Erwachsene und zwei Jungtiere.
Die Geburt eines Kängurus ist ein außergewöhnliches Ereignis – nicht nur wegen der Freude, die sie den Besuchern bereitet. Diese Tiere haben eine sehr kurze Tragzeit von nur 28 bis 30 Tagen, an deren Ende ein noch kaum entwickeltes Jungtier geboren wird.
Um zu überleben und weiterzuwachsen, klettert das Kleine mithilfe seiner Vorderbeine, die stärker entwickelt sind als der übrige Körper, in den Beutel der Mutter. Dabei handelt es sich um eine echte evolutionäre Anpassung, die genau für diese Aufgabe entstanden ist. Im Beutel verbringt das Jungtier die folgenden Monate, ernährt sich dort und vollendet seine Entwicklung, bis es etwa sechs Monate nach der Geburt beginnt, die Außenwelt zu erkunden.
Genau diese Phase erlebt derzeit der Parco Pallavicino: Das kleine Wallaby unternimmt seine ersten zaghaften Ausflüge außerhalb des Beutels, springt aber noch schnell wieder zurück, um die Wärme und Geborgenheit seiner Mutter zu suchen.
Wie gewohnt hat der Parco Pallavicino seine Social-Media-Community über seine monatliche Rubrik eingebunden und die Follower eingeladen, Namensvorschläge für den Neuzugang einzureichen. Die Resonanz war großartig: In kürzester Zeit gingen mehr als 230 Vorschläge ein.
Das Team wählte die drei originellsten und beliebtesten Namen aus – Boing, Hopper und Jumpy – und gab schließlich den Gewinner bekannt.
Herzlich willkommen, Hopper!
TERRE BORROMEO